Metering & Messwesen
Verbrauch verstehen.
Abrechnung vorbereiten.
Strom, Wasser, Gas, Wärme und Kälte: Wir bringen Messpunkte, Daten und Zuordnungen zusammen. Damit Sie erkennen, was verbraucht wird – und worauf eine Abrechnung beruht.
Für Gebäude, Betriebe und Areale mit mehreren Verbrauchern, Erzeugern oder Nutzungsbereichen.
Ihr Projekt besprechenWas wird aus einem Messwert?
250 kWh × 0,30 €/kWh
Fiktiver Rechenpreis, ohne Grundkosten, Abgaben und Steuern. Keine Rechnung oder Preiszusage.
Messung und Zuordnung verstehen
- Anfangsstand
- 12.500 kWh
- Endstand
- 12.750 kWh
Zählerstände, Zeiträume und Messpunktzuordnung bilden die Grundlage.
Interaktives Prinzipschema mit frei gewählten Werten. Keine Verbindung zu realen Geräten.
Was wir für Sie tun
Vom Zähler bis zum nachvollziehbaren Beleg.
- 01
Messkonzept und Zählerstruktur
Wir erfassen Messpunkte, Medien, Einheiten und Zeiträume. Haupt- und Unterzähler erhalten klare Zuordnungen; Summen und Restverbräuche werden auf Doppelzählungen geprüft.
- 02
Daten erfassen und Qualität erkennen
Geeignete Zähler und Gateways werden angebunden. Messzeit, Empfang und Herkunft bleiben erkennbar. Fehlende oder veraltete Werte erscheinen als solche, damit sie nicht mit Nullverbrauch verwechselt werden.
- 03
Verbräuche auswerten und zuordnen
Wir richten Ansichten für Gebäude, Bereiche und Anlagen ein. Vergleichbare Werte zeigen den Verlauf; bei Gas gehören Brennwert und Zustandszahl zum Rechenweg.
- 04
Abrechnungsgrundlagen und Belege
Wir verbinden Verbrauchsmengen mit den vereinbarten Konditionen und Verteilregeln. Entwurf, Prüfung, Freigabe und Versand sind eigene Schritte. Wärme- und Nebenkosten erfordern die jeweils passende Kostenaufteilung.
PERNICE ONE führt Messpunkte, Zuordnungen, Verbrauchsdaten und Belege im gemeinsamen Arbeitsbereich. Die Datenqualität bleibt sichtbar.
Die Plattform kennenlernenIhre Fragen
Kurz geklärt.
Welche Medien können Sie berücksichtigen?
Strom, Wasser, Gas, Wärme und Kälte. Strom sowie Wärme- und Kältemengen werden als Energie betrachtet; Wasser bleibt in m³. Bei Gas wird das gemessene Volumen mit den gültigen Umrechnungsfaktoren in Energie umgerechnet. Heizkostenverteiler liefern Verteilungseinheiten und ersetzen keinen Wärmemengenzähler.
Können vorhandene Zähler weiterverwendet werden?
Wir prüfen Gerät, Messzweck, verfügbare Schnittstelle und Datenqualität. Nicht jeder vorhandene Zähler lässt sich automatisch auslesen oder für jede Abrechnung verwenden.
Unterstützen Sie Mieterstrom und gemeinsame Solarstromnutzung?
Wir planen die Messstruktur und Verbrauchszuordnung für das geeignete Versorgungsmodell. Im klassischen Mieterstrommodell organisiert der Anbieter auch den ergänzenden Strombezug. Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung teilt Solarstrom im selben Gebäude oder dessen Nebenanlage ohne Netzdurchleitung zu. Nachbarschaftsstrom beschreibt ein Vorhaben, für das beispielsweise Energy Sharing infrage kommen kann. Teilnahme, Messung, Verträge und Abwicklung werden projektbezogen geprüft.
Der nächste Schritt
Welche Verbräuche möchten Sie nachvollziehen?
Für das erste Gespräch reichen die betroffenen Medien, die Anzahl der Gebäude oder Bereiche und eine vorhandene Zählerübersicht. Wir klären anschließend Messkonzept, Datenwege und den gewünschten Abrechnungsumfang.
Vorhaben besprechenDas Zusammenspiel am Standort erleben